eCall

Dinnebier nutzt den mobilen Notrufknopf – HandHelp™ als eCall

Seit dem 31.März ist der eCall in Neuwagen Pflicht. Ein Teil der Lösung für den eCall sieht Dinnebier im mobilen Notrufsystem von HandHelp™.

Mithilfe des Notrufknopfes kann, wie in verordnet, ein Notruf auf Knopfdruck ausgelöst werden. In diesem Fall sogar direkt zur Polizei und Feuerwehr. Doch gilt dies nur für PKW und Nutzfahrzeuge. Systeme für kleinere Fahrzeuge wie Motorräder oder Fahrräder wurden nicht beschlossen. Mit dem HandHelp™ Notrufknopf kann der eCall auf einfach mitgenommen werden. Einfach an die Kleidung gesteckt oder in der Tasche führt kann so jeder einen mobilen eCall mit sich führen und im Fall eines Unfalls Hilfe rufen.

Doch der Notrufknopf ist erst der Anfang. In Zukunft soll der HandHelp™ Notruf App mit weiteren Geräten kommunizieren können und so noch genauere und schnellere Angaben im Notfall ermitteln. Der Vollautomatisierte Notruf, nicht nur im Fahrzeug, ist das Ziel für uns. Dank starken Partnern wie Dinnebier kommen wir diesem Stück für Stück näher.

Foto einer Präsentation auf dem KWF Thementagen Barrierfreier Notruf

KWF Thementage 2017 – IT Lösungen in der Forstwirtschaft

KWF Rettungskarte
Foto einer Karte auf der die Rettungspunkte
für KWF eingezeichnet sind..

Am 27. Und 28 September fand die 4. KWF Thementage in Schönewald-Glien (Brandenburg) statt.

Die Messe stellt jedes Jahr viele technische Neuheiten für die Forstwirtschaft vor. App-Sec-Network war dieses Jahr zum ersten Mal ein Teil der Veranstaltungen. In den meisten deutschen Bundesländern sind insegesammt über 120.000 Rettungspunkte im Wald verteilt, um Menschen in Not zu helfen. Ab dem 4. Quartal 2018 werden in Mecklenburg Vorpommern ebenfalls Rettungspunkte eingerichtet. Das Projekt welches vom KWF ins Leben gerufen wurde stellt eine Möglichkeit da, in einem gesundheitlichen Notfall Hilfe zu erhalten.

HandHelp™ auf den KWF Thementagen

Foto einer Präsentation auf dem KWF Thementagen
Foto einer Präsentation auf dem KWF Thementagen
Wir stellten mit unserem Notrufsystem HandHelp™ eine Möglichkeit vor, um im Wald / Forst einen effektiven Notruf auszulösen. Mitarbeiter/innen von Forst Unternehmen müssen mindestens zu zweit unterwegs sein, um im Notfall Hilfe zu holen. Werden schwere Maschinen bedient, müssen sogar drei Personen anwesend sein. HandHelp™ kann hier eine zusätzliche Sicherheit bieten, um bei einem Unfall schnell genaue Hilfe für den oder die Verletzen zu erhalten. Ein großes Problem stellt die z.T. schlechte Netzabdeckung dar, da so ausgesprochen schwierig ein Notruf abgesetzt werden kann. Auch die besonderen Anforderungen an Notrufsystemen für die Forstwirtschaft waren uns bisher nicht vollends klar. Doch falls gewünscht, kann HandHelp™ eine sichere Alternative zu bestehenden Notrufsystem für die Forstwirtschaft sein. Denn HandHelp™ kann ein lebensrettender Helfer für jeden zu jeder Zeit sein.

Barrierfreier Notruf

13. Europäische Katastrophenschutzkongress 2017 in Berlin

Photo von R. Uwe Proll in der Schweizer Botschaft
R. Uwe Proll Chefredakteur und
Herausgeber des Behörden Spiegel
in der Schweizer Botschaft

Am 19. und 20. September 2017 fand im Andels Hotel in Berlin der 13. Europäische Katastrophenschutzkongress statt. Die Schweiz war dieses Jahr Partner des Kongresses und stattete am 18. September die Eröffnungsveranstaltung in der Schweizer Botschaft aus. Große Unternehmen, Organisationen, Stiftungen und Behörden stellen in diesem Kongress ihre Ideen und neuen Technologien zum Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz vor. Zahlreiche Fachbesucher aus Europa sind erschienen und waren auch über unsere Innovation begeistert. Sehr großes Interesse bestand zu unseren mobilen Notrufsystem. Wie schon im Jahr zuvor war auch App-Sec-Network als Aussteller auf dem Kongress und präsentierte zum ersten Mal den mobilen Notrufknopf. Nähere Info siehe: HandHelp-App

Barrierefreier Notruf – HandHelp Notrufsystem

HandHelp wird Präsentiert
HandHelp wird Präsentiert

Auch dieses Jahr freuten wir uns über großes Interesse und interessante Gespräche. Damit HandHelp zukünftig auch in anstehenden Katastrophenfällen vorsorglich seine Nutzer schützen kann ist eine Einführung der Katastrophen Frühwarnung in HandHelp geplant. So soll zukünftig jeder Nutzer von HandHelp gewarnt werden, falls in ihrer Region eine akute Katastrophengefahr besteht. Auch die weitere Entwicklung zur Barrierefreiheit von HandHelp war für uns ein wichtiges Thema. Viele Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen sind auch heute noch nicht in der Lage einen effektiven Notruf auszulösen. Deswegen versuchen wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern Lösungen zu finden. In unserer Pipeline befindet sich Monitoring-Armbänder sowie Uhren, die permanent unsere lebenswichtigen Gesundheitswerte überwachen. Somit kann im Notfall ein automatisierter Notruf übermittel werden.

Das oberste Gut, nämlich die Gesundheit und das Leben der Menschen hoffen wir so besser schützen zu können.

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